
Wie bist du zu deinem Thema oder deiner Tätigkeit gekommen?
Seit meiner Kindheit bin ich hellsichtig und fühle mich eng mit der transzendenten Welt verbunden. Lange Zeit empfand ich meine Wahrnehmung als Belastung und wollte mit meinem natürlichen Zugang zur Energetik wenig zu tun haben. Als diese Wahrnehmung immer intensiver wurde, begann ich mit Anfang zwanzig, mich ihr bewusst zuzuwenden. Durch intensive Selbsterforschung und viel Körperarbeit fand ich nach und nach einen Weg, sie in mein Leben zu integrieren. Auch meine väterliche Ahnenlinie verbindet mich mit den Tengri-Schamanen der Mongolei. Heute hat meine Verbindung zur geistigen Welt einen festen Platz in meinem Leben, und ich habe gelernt, meine Gaben als Trancemedium nun bewusst für die Menschheit einzusetzen.
Eine wichtige Grundlage dafür ist mein achtsamer Umgang mit meinem Körper. Ich lebe vollständig abstinent(keine Substanzen, kein Alkohol, kein Zucker), bewege mich viel und ernähre mich gesund und auf meine individuellen Bedürfnisse abgestimmt. Über viele Jahre begleitete mich der Kampfsport, insbesondere Kung-Fu, Kalari und Thaiboxen. Heute erkunde ich vor allem die Ästhetik und Ausdruckskraft von Bewegung: in der Luftakrobatik, im Poledance, im Taiji und in Calisthenics.
Diese Verbindung von Körperbewusstsein, feiner Wahrnehmung und Schönheit findet auch in meiner künstlerischen Arbeit Ausdruck. Ich fertige keramische Skulpturen mit Kristallglasuren, die auf Anfrage individuell entstehen. Mit ihnen verbinde ich die Intention, Räume zu schützen sowie persönliche Frequenzen zu stärken und zu harmonisieren. So fließen meine Wahrnehmung und Begabung Energien wahrzunehmen in mein künstlerisches Schaffen. Die Skulpturen sind inspiriert und energetisiert von einer meiner Guides aus der Transzendenten Welt.
Was/wo ist dein liebster Ort bei dir ums Eck und warum?
Ich lieg so gern auf meiner Wiese und schau den Himmel an.